Kürzlich tauschte ich mich mit einem Freund über Musik aus. Er arbeitet in einem Café und leitet dort die Frühstücksschicht, und sein Anspruch ist es, eine möglichst passende playlist von diversen Künstlern im Hintergrund laufen zu lassen. Verständlich. Interessanter war aber, dass er auch privat kaum ein vollständiges Album hat. Seine Sammlung ist durch und durch durchzogen mit einzelnen Liedern; er hat keine ganzen Alben. Ich hingegen ausschließlich. Zeit, das mal zu reflektieren. › weiterlesen
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Wir machen endlich mal Werbung. Für uns selbst! Immersion I/O kann schließlich an anderer Stelle angetroffen werden, und wir freuen uns sehr, dich auch dort willkommen zu heißen. › weiterlesen
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Mit immer mehr Geräten und Möglichkeiten, die uns im Denken unterstützen, mit bereits verfügbaren technischen Utopien wie dem Internet und seinem enormen Potenzial, der Singularität unmittelbar vor der Haustür, einer dreihundert Jahre zurückliegenden und anhaltenden Epoche der Aufklärung – da sollte man eigentlich annehmen, dass die Menschheit zu Beginn des dritten Jahrtausends aktiv in eine goldene Zukunft schreitet.
Irgendwie ist da etwas schief gelaufen. Ein rant. › weiterlesen
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Alle paar Monate mal schaue ich, ob es nicht inzwischen einen (Unterhaltungs-)Roboter für daheim gibt, der am liebsten von sich aus Dinge tun kann – mehr als bloß laut in den Raum zu brüllen, Augen leuchten zu lassen und dabei den Kopf nach links und rechts und die Arme entgegengesetzt nach oben und unten zu bewegen –, und dazu auch noch bezahlbar ist. › weiterlesen
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Zum Video: Synesthesia
von Terri Timley, ein schön(er) surrealistischer Kurzfilm über Synästhesie.
Via Florian Helling und Glaserei.
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