Nach diversen Gesprächen mit Freunden über Musik – und insbesondere dem Konsumverhalten eben dieser – folgen hier kleine Erfahrungsberichte mit meinen Kopfhörern.
Übersicht
Vorbemerkungen
Ich bin bei weitem nicht audiophil, habe keinen extrem massiven Schallplattenspieler mit Riemenantrieb auf schwingungsvermindernden Stützen und benutze keine sauerstofffreien Kupferkabel mit möglichst hohem Silberanteil und entsprechender Spezialabschirmung. Mein Verstärker ist kein analoger Röhrenverstärker, und meine Boxen sind auch nicht Spezialkonstruktionen mit der Masse eines erwachsenen Menschen. Wenn ich etwas tolles auf Vinyl finde, freue ich mich, aber ich bevorzuge es nicht. Ich wage es sogar MP3s zu hören.
Aber ich liebe Musik, und ich genieße sie, so gut ich kann. Und ich mag zum Hören einfach Kopfhörer – und fange gerade erst selbst so richtig mit ihnen an.
Die Kopfhörer
In Reihenfolge ihres Erwerbs.
Bang & Olufsen A8
Die A8 hatte ich mir gekauft, nachdem ich mir den ersten iPod zulegte. Irgendwie erfüllten die beigelegten Kopfhörer nicht so ganz meine Erwartung von diesem Gerät. Passende Kopfhörer sollten her – auch optisch.
Wie es der Zufall wollte, ging ich eine Zeit lang jeden Tag an einem Hi-Fi-Laden vorbei, der die A8 im Schaufenster ausgestellt hatte. Ohne großartig über den möglichen Klang nachzudenken und nach nur einem kurzen probehören – schließlich sind die Kopfhörer ja von B&O – kaufte ich sie mir.
Entweder wusste ich sie nicht wertzuschätzen, oder den Dingern fehlte Ausdruck und Kraft (gemeinhin als Dynamik bezeichnet). Und Bass. Bei nicht so Bass-lastiger Musik war das nicht wirklich schlimm, gab es aber intensiven solchen, übersteuerten die kleinen Boxen. Vielleicht musste ich mich erst an sie gewöhnen, und benutzte sie eine Weile weiter.
Insgesamt war ich also von der Verarbeitung beeindruckt, vom Marketing, und vom Wunsch beseelt, das die Dinger doch bitte mehr leisten mögen. Wirklich zufrieden war ich aber nicht.
Etliche Zeit später, lange, nachdem ich die A8 nicht mehr als Kopfhörer einsetzte, habe ich übrigens heraus gefunden, dass dieses Problem symptomatisch für die Benutzung mit dem iPod der ersten Generation war. Mit neueren Geräten war mehr Dynamik da. Aber noch immer kein Bass. — 149 Euro.
Koss PortaPro
Gerne wird beim Kauf von Kopfhörern Bass mit Dynamik gleichgesetzt: “Nur ein Kopfhörer, der Bums hat, kann gut klingen”. Das ist so natürlich nicht richtig. Trotzdem wollte ich beim nächsten Kopfhörer nicht darauf verzichten. Günstiger als die A8 sollten sie außerdem sein. Und ich gab dem Hi-Fi-Laden noch mal eine Chance, und erklärte dort meine Lage.
Als der Verkäufer dann mit den PortaPro ankam, dachte ich zu erst, dass er mich auf die Schippe nehmen wollte: vielleicht waren es nicht die hässlichsten Kopfhörer, die ich je gesehen habe (allerdings dicht dran), aber sie waren mit Sicherheit auch nicht das, was man in so einem Geschäft erwarten würde. Vielleicht eine Antiquität, Restposten aus den 80ern?
Nein, der Verkäufer meinte es ernst, und ließ mich diesen faltbaren Bügelkopfhörer testen, der schon immer für portable Geräte entwickelt wurde: zuerst für Walkmen, später für Discmen. iPod-Nutzer waren zu der Zeit noch kein Markt. Das änderte aber nichts daran, dass sie einfach passten. Ich war beeindruckt, und zwar sehr, und kaufte sie. Und wir lebten glücklich bis ans Ende unserer Tage.
Oder nicht? Die PortaPro klingen sehr gut, haben Bass und Dynamik. Es sind Kopfhörer für den Genuss unterwegs. Was stimmte also nicht? — 29 Euro.
Shure E2C
Als ich für ein Logistikunternehmen an einer Projektarbeit teilnahm, lief in dem uns zugeteilten Raum zwar Musik – auch hörbare –, aber hin und wieder musste ich mich den ganzen Tag durch die Tiefen von Excel kämpfen. Und das möglichst ungestört.
Wie es der Zufall wollte war einer der Mitstreiter auch ein Freund der Musik, und hatte ein wunderbares Paar In-Ear-Kopfhörer dabei: die E2C von Shure. Ohropax, nur mit Musik. Hervorragend! Nicht nur aber, dass ich nur noch den Schirm vor mir und die Musik in meinem Kopf wahrnahm: Mir fiel auf, dass dieselbe Musik detailreicher war, als ich es vorher gehört hatte. Sie klang brillanter ohne dass die Höhen schneidend oder aggressiv wirkten, und ich entdeckte zahlreiche neue Facetten an der Musik, die ich schon oft hörte und zu kennen glaubte. Noch während der Zeit nannte ich ein Paar davon mein eigen – was nicht ganz einfach war, denn kein Hi-Fi-Laden hatte sie auf Lager.
Eine (musikalisch) schöne Zeit, und diese Kopfhörer waren das erste ideale Werkzeug, um in Musik richtig abzutauchen. Das einzige Manko (mal wieder): für meinen Geschmack zu wenig Bass. Da würde bestimmt noch mehr gehen… — 129 Euro (nicht mehr erhätlich).
V-Moda Vibe Duo
Die Zeit verging und eher unerwartet musste ich mich wieder mit Kopfhörern auseinandersetzen, nachdem ich mir ein iPhone zulegte. Das iPhone der ersten Generation hatte zwar einen Klinkenanschluss, der allerdings etwas tiefer im Gehäuse saß, und dazu noch einen zu engen Hals. Winkelanschlüsse wie der des PortaPro waren erst recht direkt außen vor. Da es aber für meinen zukünftigen gleichzeitigen mobilen Musik- und Kommunikationskonsum selbstredend unerlässlich war auch Kopfhörer zu haben, die also nicht nur gut klingen, sondern sich auch tatsächlich anschließen lassen, kamen die Vibe Duo ins Spiel.
Ich hatte über ihre Vorgänger gelesen, die in Tests recht gut abschnitten. Dieses Modell würde dazu sogar noch eine Freisprecheinrichtung haben. Nur probehören konnte ich sie leider nirgendwo. So bestellte ich sie unter klangtechnischen Aspekten auf gut Glück.
Rein funktional lieferten die Kopfhörer genau das, was sie versprachen. Und sie hatten Bass! Von der Klangqualität lagen sie aber schon hörbar unter den E2C: weniger wahrnehmbare Höhen und damit eine Verfälschung in Richtung Bass. Auch waren Instrumente nicht mehr so differenziert wahrnehmbar.
Zum Hören unterwegs machten sie aber immer noch eine Menge Spaß, und der der Nutzen überwog diesen Nachteil. Ich hatte ja Kopfhörer auf die ich mich freuen konnte, wenn ich nach Hause kam.
Leider hatten diese Kopfhörer einen weiteren Nachteil: die In-Ear-Bauweise sagte mir immer weniger zu, genauer: meinen Ohren. Zwar lagen den Kopfhörern mehrere Aufsätze bei, allerdings war die eine Größe zu groß, und die andere zu klein. Der Komfort nahm ab. Außerdem berichteten mir einige Freunde, dass sie schlecht verarbeite Exemplare hatten – was nach Recherche wohl der Normalfall war und ich einfach Glück hatte. — 69 Euro.
AKG K 701
Eine ganze Weile war ich also mit den Vibe Duo zufrieden, bis es irgendwann einfach nicht mehr ging. Ich hielt mir meine Erfahrungen vor Augen und beschloss, mir jetzt dann aber einen Kopfhörer zu kaufen, der so richtig, richtig gut ist. Ich setzte mich ein ganzes Wochenende hin und recherchierte, um eine Vorauswahl treffen zu können.
Ehe ich mich versah, stieg ich schon hinab in die Tiefen der Hi-Fi-Foren, und las von Dingen, die mir vorher gänzlich unbekannt waren. Von “Bühne” war die Rede, Lokalisation der Instrumente, speziellen Charakteristika einiger Hersteller, welche Hersteller überhaupt Hi-Fi sind, las über “Einbrenn-Phasen”, erfuhr warum Kopfhörerverstärker notwendig sind, und viele andere Dinge mehr. Wider Erwarten schienen die meisten der dort aktiven Benutzer aber gar keine Technik-Schlachten zu schlagen, sondern liebten Musik. Nur ein wenig anders als die meisten anderen Menschen, und mit anderen Voraussetzungen.
Irgendwann kam dann der Augenblick in dem ich merkte, dass ich mich zwar nach Kopfhörern erkundigte, aber es schon lange nicht mehr um welche ging, mit denen man sich von A nach B bewegt, und ich eine Referenz haben wollte, mit der ich Musik auf sehr hohem Niveau unverfälscht anhören konnte. So landete ich schließlich beim K 701 von AKG. (Der übrigens sauerstofffreie Kabel hat.) Von ihm hieß es, er hätte kaum eine Klangverfärbung, wirke dadurch zwar ein wenig kalt, sei aber dafür auch extrem präzise.
Nachdem ich ihn ein wenig Probe hörte und mich bloß schon am iPhone mich Unglaubliches hören ließ, kaufte ich ihn mir. Zuhause angekommen hörte ich mit ihm stundenlang kreuz und quer durch meine Musikbibliothek. Beim Großteil der Musik war es so, als würde ich sie neu entdecken. Als hätte ich jahrelang schlecht geschmeckt, mein Essen bis dahin immer nur als Brei mit buntem Geschmack begriffen. Nun war es so, als könnte ich jede einzelne Zutat nicht nur bloß herausschmecken, ich wusste, woher sie kam, wie sehr sie mit anderen verbunden ist, oder für sich steht. Bei guten Klassikaufnahmen war es mir möglich, einzelne Streicher im Orchester auszumachen, bei Klavieraufnahmen das Atmen oder das Treten der Pedale zu hören. Gute elektronische Musik gab ihre Facetten preis, ihre Details, Schichten, Effekte. Bei gut produzierter Pop-Musik waren vormals nicht zu hörende, überlagerte Instrumente zu hören. Bei Jazz-Musik hörte man in der Brillanz das leichte Schrillen der Saxophone. Bei Alternative-Aufnahmen war schnell klar, ob die Musiker ihr Instrument beherrschten und präzise bedienten. Überhaupt konnte ich nun sehr gut hören, ob eine Aufnahme wirklich qualitativ produziert ist, oder nicht.
Trotzdem fehlte mir noch ein wenig die Dynamik, und deswegen gönnte ich mir dann wirklich einen Kopfhörerverstärker. Es stimmt, bei Kopfhörern dieser Güte sind sie notwendig, weil sie die Kopfhörer erst richtig antreiben und ihnen “Druck” verschaffen. Wieder war ich überrascht, welche Aufnahmen gut klangen – und welche nicht mehr. Ein Freund sagte mir treffend, das man sich Musik mit so einem Equipment kaputt hören kann.
Das ist dann auch der wesentliche Kritikpunkt: dieses unglaublich analytische, dass der Kopfhörer an den Tag legt, das nichts verzeihende. Das macht das Hören im Hintergrund mit ihm nahezu unmöglich, weil er sehr fordernd sind, und das kann mitunter anstrengend sein. Ein Kopfhörer für das kritische Auseinandersetzen über den bloßen (genussvollen) Konsum hinaus, aber keiner für jeden Tag.
Übrigens hat der K701 zwar Bass, aber er betont ihn nicht. Interessanterweise stört mich das bei dem Kopfhörer nicht. Also: Ende gut, alles gut? — 219 Euro.
Grado SR80i
Früher oder später musste mir nach den K 701 ja wieder ein- oder auffallen, dass ich mir ja nun gar keine Kopfhörer für unterwegs gekauft hatte. Wie konnte das sein!
Also besuchte ich wieder den Hi-Fi-Laden meines Vertrauens, und erzählte, wonach ich suchte: einen portablen Kopfhörer (der sich also auch noch ohne Kopfhörerverstärker betreiben lässt), der gut sitzt, auch Bass und eine gute “Bühne” hat, und mich Instrumente einzeln wahrnehmen lässt. Also einen grandiosen Alleskönner, und vielleicht nicht ganz so teuer.
Von Grado hatte ich schon zuvor gehört, aber noch keinen von ihnen getestet. So freute ich mich, dass ich mit allen aktuellen Modellen probehören könnte. Könnte, weil nur zwei allen Kriterien entsprachen – der SR60i und der SR80i – und ich mich auf die beiden konzentrierte.
Der SR80i klang beim ersten kurzen Check schon etwas raffinierter. Dabei fiel mir außerdem der “typische Grado-Klang” auf, von dem ich zum Beispiel im HiFi-Forum las: ein warmer, betont analog wirkender Klang, mit exzellenter Dynamik und einem betonten, aber nicht zu kräftigem Bass.
Liebe beim ersten Hören! Der Kopfhörer eignet sich definitiv für den sehr genussvollen Konsum von Musik, ohne dabei auf Präzision und Detailreichtum zu verzichten. Mein Lieblingskopfhörer für die akustische Berieselung daheim. — 139 Euro.
Monster Beats by Dr. Dre (Studio)
Sagte ich “daheim”, und wollte nicht einen für unterwegs? Beim SR80i gab es also doch tatsächlich etwas auszusetzen: Das Kabel ist einfach viel zu lang, und die Umwelt bekommt zu viel mit. Da ich aber keine In-Ear-Kopfhörer mehr haben wollte, beschloss ich, den Fokus auch auf Portabilität zu legen. Das würde bedeuten: Freisprecheinrichtung und aktive Geräuschunterdrückung sind ein Muss.
Da ich dem Apple-Lager nun mal nahe stehe, war mir der Beats by Dr. Dre, der diese Eigenschaften besitzt, bekannt. Mir war klar, dass dieser Kopfhörer ein Lifestyle-Produkt ist, und man mehr für ihn bezahlen würde, als vergleichbare “richtige” Kopfhörer für dasselbe Geld akustisch leisten. Es gab nur einfach nichts vergleichbares mit eben diesen Eigenschaften von den üblichen Verdächtigen – außer in ear.
Was mich allerdings dann beim Probehören positiv überrascht hat, dass er deutlich besser klingt, als er verächtlich aus der Hi-Fi-Ecke bedacht worden ist. Es stimmt, er ist reich an Bass – aber in etwa auf dem selben Niveau des SR80i. Auch ist er kein Lauttreter oder Dumpfmacher. Zwar kommt er nicht an die Brillanz und das Detailreichtum des SR80i heran, aber er macht fast genauso viel Spaß. Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass es keinen besseren Kopfhörer dieser Bauart für “unterwegs” gibt. — 249 Euro.
Fazit
Das wohl beeindruckendste Preis-Leistungs-Verhältnis hat der PortaPro von Koss, und ist nahezu uneingeschränkt empfehlenswert. (Was gegen ihn spricht ist seine offene Bauweise: die unmittelbare Umwelt wird – je nach Lautstärke – auch mit Musik versorgt, und das macht ihn nur bedingt geeignet zum “öffentlichen” Einsatz.) Nicht ohne Grund ist dieser Kopfhörer seit über 20 Jahren erfolgreich auf dem Markt. In seiner Jubiläums-Edition ist er sogar nicht mehr ganz so hässlich.
Wer den Einstieg ins gehobene Kopfhörer-Segment für den Genuss zu Hause sucht, dem würde ich den Grado SR80i empfehlen, der sich noch gut ohne Kopfhörerverstärker betreiben lässt und einen hervorragenden Ausblick auf das, was Hi-Fi-Kopfhörer zu leisten vermögen, bietet. Er ist auch nicht zu teuer, um vielleicht festzustellen, dass man doch nicht so einen Anspruch ans Musikhören hat, und sich dann ärgert. Alles, was danach kommt, liefert technisch immer weniger für immer mehr Geld.
Für unterwegs liebe ich meinen Beats, der allerdings doch recht teuer und nur dann wirklich portabel ist, wenn er auf dem Kopf sitzt. Wen In-Ear-Kopfhörer nicht stören und den einen oder anderen Euro ausgeben möchte, sollte sich stattdessen eher bei Ultimate Ears, Shure oder Etymotic umsehen (und dann vielleicht sogar einen IEM). Im günstigeren Rahmen sind auch die von Sony recht gut.
Und als Ausblick: Für meinen Geschmack bin ich mit den Beats als portable Kopfhörer zufrieden. Für daheim aber reizt mich derweil nach Hörproben im Hi-Fi-Laden meines Vertrauens der RS2i von Grado (oder der RS1i, beim richtigen Importpreis – und ja, ich mag Grado).
Nachbemerkungen
- Die “großen” Kopfhörer betreibe ich an einem Kopfhörerverstärker, dem Lehmannaudio
Rhinelander
. - Als Audio-Referenzmaterial nutze ich gerne (wäre auch interessanter Eintrag: “Alben für den Kopf”):
-
Massive Attack –
Mezzanine
-
DJ Shadow –
Endtroducing…
-
Radiohead –
Kid A
-
Wiener Philharmoniker –
Edvard Grieg: Peer Gynt
-
Two Lone Swordsmen –
Wrong Meeting
-
Massive Attack –
- Erfahrungswert: Kopfhörer, die gut aussehen, taugen selten etwas. Umgekehrt ist das nicht so – irgendwie schade.
- Kopfhörer sollten vor dem Kaufen unbedingt in ruhiger Atmosphäre probegehört werden. Ist das nicht möglich, ist es der falsche Laden, um sie zu kaufen.
- Gut ist außerdem meist gut genug, selbst wenn man die ganze Zeit nur Brot isst und nicht weiß, wie Kuchen schmeckt. Sich allerdings für über 100 Euro einen MP3-Player zu kaufen, und dann die mitgelieferten Kopfhörer zu benutzen…
- Dafür kostet dasselbe Kopfhörer-Modell nach nur einem halben Jahr meist signifikant weniger. Autsch.
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Schöner Artikel, auch wenn ich bei meinen Bose In-Ear-Headphones bleibe. Allein schon aus Trotz.
Danke, das freut mich! — Du willst doch nur hassen
Na, Kopfhörer halten ja nicht ewig oder gehen verloren, und mal sehen, ob du bei deinem Qualitätsanspruch dann noch genauso wieder entscheiden würdest. Aus Trotz. Ha!
gilt es wirklich zu schreiben. Meine Audio-Referenzliste sollte noch um die beiden Alben ergänzt werden:
Zu viel elektronisches Zeugs fast.